Wie funktioniert die Gesichtserkennung?
Für eine brauchbare Gesichtserkennung wird eine Kamera mit hoher Auflösung und erstklassiger Bildqualität benötigt. Erfasst die Kamera Personen und ihre Gesichter auf den Aufnahmen, wird anhand der digital erstellten Bildinformationen ein Faceprint erstellt. Dieser kann mit einem Fingerabdruck verglichen werden, der beispielsweise diese Informationen umfasst:
- Abstand der Augen zueinander
- Tiefe der Augenhöhlen
- Länge und Breite der Nase
- Länge und Form der Augenbrauen
Der auf diese Weise erstellte Faceprint wird von der gekoppelten Software mit bereits erstellten Gesichtern verglichen, die als digitale Datei gespeichert sind. Je nach Einsatzzweck gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf eine Übereinstimmung von Gesichtern zu reagieren. Neben der erstklassigen Bildqualität von IP-Kameras mit Gesichtserkennung findet außerdem die Aufbereitung des Bildmaterials durch die Software stat, beispielsweise um schlechte Lichtverhältnisse je nach Tageszeit auszugleichen.